Sölden 2010 – Endlich kann es losgehen…

Der dritte Tag hier in Sölden liegt fast hinter uns, so dass es nun an der Zeit ist, euch endlich ein paar interessante Eindrücke zu schildern.

Heute war absolutes Kaiserwetter, kein Wölkchen am Himmel und eine (zumindest im Tal) richtig wärmende Sonne. Ihr merkt, uns konnte nichts im Tal halten, so dass wir pünktlich um 11 Uhr am Lift standen und uns mit den restlichen Fahrwütigen in Rchtung Berg auf den Weg machten, per Seilbahn versteht sich.

Oben angekommen auf dem Giggijoch (2284 m), galt es den ersten Wehrmutstropfen zu schlucken, viel zu viele andere Wintersportler und durchaus Frostfröhliche Temperaturen (-13,8 Grad Celsius).  Als erfahrene Söldenurlauber war uns sofort klar, die Temperaturen darf man nicht so eng sehen, denn es gibt ja kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Was die anderen Wedler und Brettchenfahrer angeht, gab es für uns nur eine Lösung:

so schnell wie möglich weg vom Giggijoch. Also rauf auf den nächsten Buckel und dann Richtung Gaislachkogel.

Ab hier gab es dann kein Halten mehr, jede Piste war unsere, ob elegant mit vereinzelten Schwüngen durchsetzt oder (zunehmend gegen Ende) einfach Schuss in Richtung Tal, ein Test, was das Material so hergibt. Keine Panik, wir sind mit allen Gliedmaßen an den für sie vorgesehenen Stellen unten angekommen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause werden wir heute abend ins Dorf gehen, um noch etwas Hackfkleischzu besorgen, denn zu einem richtigen Skiurlaub gehört eine kräftige Portion selbstgemachte Spaghetti Bolognese einfach dazu. In diesem Sinne euch allen einen guten Hunger und bis morgen.

PS: Björn wollte unbedingt noch dokumentieren, wie ein Rennen zwischen einem Audio und einem Vogel aus geht…


 
 
 

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